Dienstag, 3. September 2013

Aloha Kauai!

Aloha Kauai!

Nachdem wir unseren Mietwagen ohne Einwände losgeworden sind, haben wir heute Oahu verlassen und sind nach Kauai geflogen. Kauai gefällt uns auf Anhieb super gut. Es ist nicht so touristisch wie auf Oahu und hat eine total vielfältige Natur die uns, die ja schon viel gesehen haben, doch wieder staunen und den Atem anhalten lässt. Der ganze Tag war vollkommen gelungen heute. Wir wohnen auf einer ehemaligen Plantage in einem niedlichen Cottage im viktorianischen Stil. Sozusagen in einem Museum. Wir finden das super und fühlen uns wohl hier. Das Häuslein liegt direkt am Strand und die ganze Plantage ist voll mit hohen Palmen. Es mangelt uns hier an nichts und das Beste ist, wir können uns selber versorgen. Die Küche bietet alles und hier in Waimea City bekommen wir extrem viel Gemüse und frische Früchte. Wir haben heute Kokosnussmilch und Papaya und Melonen gekauft, das gibt es alles morgen zum Frühstück! Die Früchte schmecken viel leckerer hier und haben fast keine Fruchtsäure. Im Cottage leben niedliche Geckos mit uns zusammen. Den Einen werden wir nicht mehr los, der hat unser Mietauto als sein persönliches Motorhome gepachtet. Mal fährt er auf der Frontscheibe mit, mal auf dem Rückspiegel, verkriecht sich in irgendeiner Ritze um aus der nächsten wieder zu erscheinen.....wir nennen ihn Nissan!!
Da wir heute 3h zu früh im Cottage ankamen und noch nicht einchecken konnten, fuhren wir zum Waimea Canyon und Kokee State Park. Wir konnten uns kaum satt sehen an den vielen farbigen Klippen und dem satten Grün so dass wir beschlossen, morgen dort wandern zu gehen. So können wir die bunte Pflanzen-und Vogelvielfalt besser erkunden. Auch gibt es dort tollte Aussichtspunkte und einige Wasserfälle die uns reizen. Im Kokee State Park assen wir zum ersten Mal Hawaiianisch. Loco Moco heisst das Essen.....eine Art Hackbraten auf Reis mit Sauce und Spiegelei. Wobei das Ei heute running out war:o) Es schmeckte echt lecker! Werden wir wieder mal bestellen. Kulinarisch bietet Hawaii für uns echt viel Neues und wir lieben es, das für uns zu entdecken. Vorallem bei den locals isst man sehr gut und preisgünstig und kann so die gängigen Fastfoodketten umgehen. Ihr wartet aber bestimmt schon alle auf die heutigen Fotos und so wollen wir euch nicht mehr länger warten lassen.....Aloha!

Eure Weltenbummler!




















Montag, 2. September 2013

Oahu Rundfahrt

Aloha!

Sind heute auf Inselrundfahrt gewesen. Wir haben tolle und wunderschöne Sandstrände gesehen, frische Papaya gegessen, bunte Vögel und schwarze Lavasteine bestaunt......Zwischendurch mussten wir den Spoiler wieder reparieren sonst hätten wie ihn noch verloren. Aber wir sind gut! Er ist noch dran und wird sicher bis zur Autoabgabe morgen halten:o) (danach ist es uns Wurst mit Senf was damit passiert). Pearl Harbor liessen wir def. weg heute weil es zeitlich nicht mehr dringelegen wäre bzw. Stress verursacht hätte. Auch ist dort fotografieren verboten. Stattdessen holten wir unser Dinner im Hard Rock Cafe nach das wir gestern aufgrund akuter Müdigkeit und Jetlag ebenfalls sausen liessen. Morgen fliegen wir endlich weiter nach Kauai. Auf die Blumeninsel freuen wir uns sehr! Oahu ist halt schon sehr touristisch und überlaufen. Auf Kauai werden wir schnorcheln, relaxen, die Orchideenzucht besuchen und zum Waimea Canyon fahren. Auch eine Kanufahrt auf dem Wailua River reizt uns sehr weil sie bei einem Wasserfall endet der in einen tollen Pool mündet indem man baden kann......aber wir werden sehen. Halten euch auf dem Laufenden.
Bis dahin, schös Lebe!

Eure Weltenbummler

























Sonntag, 1. September 2013

Honolulu



Unser erster Tag auf Hawaii begann früh. Wir konnten nach nur wenigen Stunden nicht mehr schlafen und entschieden uns deshalb, frühzeitig zur Wanderung auf den Diamond Head aufzubrechen. Dies zahlte sich dann aus, weil die Parkplatzzahl bei weitem nicht dem Besucherstrom gerecht wurde. Wir wanderten auf abenteuerlichem Weg durch Tunnels und über viele Treppen auf den Berg, respektive Kraterrand. Oben angelangt genossen wir eine atemberaubende Aussicht auf Waikiki und Honolulu. Wir liessen uns Zeit dort oben und besuchten jeden Lookout. Zum Zmittag waren wir dann wieder zurück im Hotel und machten uns auf um das Visitor Center Pearl Harbor zu besichtigen. Wir verpassten die richtige Ausfahrt auf dem Highway und fuhren nochmals eine Zusatzrunde. Erneut kurz vor dem Ziel erwischten wir wieder die falsche Ausfahrt und fuhren geradewegs auf die Hickam Airforcebase zu. Wäre ja auch ein interessanter Besuch. Wir zeigten einer netten Frau Militär unsere ID welche uns freundlich erklärte dass es uns nicht erlaubt sei den Posten zu passieren (ja wir wissen das, haben dir ja gesagt dass wir den falschen Weg genommen haben). Sie  arrangierte unser Wendemanöver und nebenbei teilte sie uns aber auch noch mit, dass Pearl Harbor heute geschlossen habe. Aus diesem Grund änderten wir unseren Plan und fuhren zum Aloha Tower. Im Reiseführer steht, dass man dort eine tolle Aussicht geniessen kann und er an ein noch tolleres Shoppingcenter angliedert. Wir trafen dann aber eine ausgestorbene Ladenmeile an, viele Shops waren leer und zu. Ich fragte die Madam Security beim Tower ob heute ein spezieller Feiertag sei oder warum alles so leer sei. Sie erklärte uns dann, dass die Wirtschaft grad nicht sehr gut läuft. (hm irgendwie wie unser Tag heute...) Wir besuchten die Aussichtsplattform auf dem Turm und beschlossen, zum Hotel zurück zu fahren und es morgen nochmals mit Pearl Harbor zu versuchen wenn wir auf Inselrundfahrt gehen. Beim Ausparkieren mit unserer d-Klasse passierte uns noch ein Malheur, beim Randstein vorne ragte ein rostiger, unscheinbarere Metallnagel heraus welcher sich irgendwie unter unseren Frontspoiler schob und dann beim Zurückfahren daran hängen blieb und die Frontschürze aus Ihrer Halterung zog . Wir bogen das Teil irgendwie wieder so hin, dass es ungefähr so aussah wie zuvor, es war ja schon leicht abgeändert bei der Fahrzeugübernahme. Mal sehen ob das bei Fahrzeugabgabe noch zu reden gibt, versichert sollte es ja sein.












Aloha Hawaii

Aloha!

Unsere Reise begann diesmal bereits recht abenteuerlich, indem unser Zug zum Flughafen in einem Tunnel stecken blieb. Eine nette Dame ermahnte uns via Lautsprecher, das Fahrzeug bitte nicht zu verlassen da das gefährlich sei. (ja neee jetzt wollten wir doch gerade aussteigen um die Dunkelheit zu geniessen und das immer näher  kommende helle Licht zu sehen!....) Kurz darauf, wir standen immer noch im Tunnel, wurde die Haltestelle Zürich Wipkingen ausgerufen, welche sich neuerding also im Tunnel befinden muss obwohl man da wegen drohender Gefahr nicht austeigen dürfe. Nach ein paar Minuten im Tunnel ging es dann schliesslich doch noch weiter. Am Flughafen angekommen verlief alles störungsfrei und wir begaben uns zum Flugzeug. Auf dem Weg dorthin lief vor uns eine Dame deren Mundgeruch Im Radius von zwei Meter immer noch sehr aktiv war. FRAU lästerte dann auch darüber was sich sofort rächte. Diese Dame hatte nämlich den Sitz neben ihr! Und so flog FRAU so wenig wie nötig nach Luft schnappend nach Amsterdam. Von dort flogen wir weiter nach Seattle. Bei der Securitykontrolle in der USA piipte bei FRAU der Körperscanner. Auch ein 2ter und 3ter Versuch schaffte keine Abhilfe und so wurde FRAU in eine Glasbox gebeten in der sie nochmals auf Metallgegenstände, Gürtel, Uhr, etc. kontrolliert wurde. Als ihr endlich geglaubt wurde, dass sie ausser UW, Jogginghose und Kapuzenpulli nichts am Körper trug musste sie sich vor eine Wand stellen, die Hände an den Kopf und wurde so abgetatscht. Auch diese Untersuchung brachte (wen wunderts) keine versteckte Bombe an den Tag. So wurde dann zum Schluss noch ein Drogenabstrich genommen und FRAU wurde weiter gelassen. Wir waren froh als wir dann endlich Hawaii erreichten. Die Müdigkeit machte uns zu schaffen und so machten wir uns so rasch wie möglich auf den Weg zum Autoverleih. Dort wollte man uns einen Jeep Wrangler als Spezialangebot andrehen und wie immer noch diese und jene Versicherung verkaufen, wir aber blieben bei der gewählten Fahrzeugklasse. Auf den ersten Blick sah das Auto recht ok aus. Auf den zweiten aber hatte es Dellen, Kratzer und die Frontstossstange sass wohl auch schon besser an ihrem Platz. Kurz: Ein Auto der Klasse D! (dirty, damaged, disaster). Fotografisch hielten wir den Zustand der Karre noch fest und fuhren zum Hotel das wir auf Anhieb fanden. Als wir die enge und steile Auffahrt welche in die Garage führte sahen, waren wir froh, nicht den Jeep genommen zu haben. Nach 22 Stunden unterwegs fielen wir müde ins Bett.