Sunny Greets....
Sind wieder mal online.....Haben mittlerweile den Canyonlands Nationalpark besucht
und sind via spektakulärem Moki Dugway und Monument Valley nach Page gefahren.
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Sonntag, 14. Oktober 2012
Arches Natl. Park
Grüezi mitenand
Gestern regnete es fast den ganzen Tag begleitet von kräftigem Blitz und Donner (was Frau gar nicht mag!) weshalb wir den Tag mit einem Shoppingbummel (was Frau wiederum seeehr mag!) in Moab verbrachten. Heute besserte das Wetter und wir verbrachten den ganzen Tag im Arches Nationalpark. Berühmt ist der Arches für seine zahlreichen Steinbögen. Wir wanderten und kletterten viel in den roten Steinen umher, so dass wir am Abend ziemlich müde zu unserem Campground zurückkehrten. Leider konnten wir nicht wie geplant den Sonnenuntergang beim Delicate Arch abwarten, weil wir keine Parkmöglichkeit hatten. Was bisher in allen anderen Parks immer sehr gut geklappt hat, lässt im Arches leider zu wünschen übrig. Die extra geschaffenen Parkplätze für Oversize Fahrzeuge waren ständig von PKWs zugeparkt sodass die mit den grossen Fahrzeugen ohne Besichtigungsmöglichkeit weiterfahren mussten. Die anwesende Rangerin begnügte sich mit dastehen, anstatt die PKWs weiter zu winken und liess alle gewähren was uns sehr enttäuschte. (Hätten halt doch einen Bärenspray kaufen sollen...) Dieser Aussichtspunkt ist bekannt als schönster Ort im Park um den Sonnenuntergang zu erleben. Ansonsten genossen wir den Tag aber sehr und möchten euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen:
Gestern regnete es fast den ganzen Tag begleitet von kräftigem Blitz und Donner (was Frau gar nicht mag!) weshalb wir den Tag mit einem Shoppingbummel (was Frau wiederum seeehr mag!) in Moab verbrachten. Heute besserte das Wetter und wir verbrachten den ganzen Tag im Arches Nationalpark. Berühmt ist der Arches für seine zahlreichen Steinbögen. Wir wanderten und kletterten viel in den roten Steinen umher, so dass wir am Abend ziemlich müde zu unserem Campground zurückkehrten. Leider konnten wir nicht wie geplant den Sonnenuntergang beim Delicate Arch abwarten, weil wir keine Parkmöglichkeit hatten. Was bisher in allen anderen Parks immer sehr gut geklappt hat, lässt im Arches leider zu wünschen übrig. Die extra geschaffenen Parkplätze für Oversize Fahrzeuge waren ständig von PKWs zugeparkt sodass die mit den grossen Fahrzeugen ohne Besichtigungsmöglichkeit weiterfahren mussten. Die anwesende Rangerin begnügte sich mit dastehen, anstatt die PKWs weiter zu winken und liess alle gewähren was uns sehr enttäuschte. (Hätten halt doch einen Bärenspray kaufen sollen...) Dieser Aussichtspunkt ist bekannt als schönster Ort im Park um den Sonnenuntergang zu erleben. Ansonsten genossen wir den Tag aber sehr und möchten euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen:
Freitag, 12. Oktober 2012
Goblin Valley
Bundi zäme
Wir haben mittlerweile die 2000 Meilen Marke durchbrochen und sind nun im Goblin Valley State Park angelangt. Leider war der Campground im Park voll und wir ohne Reservation. Die freundliche Dame an der Entrance Station empfahl uns wir sollten uns einen Ausweichplatz in der Umgebung suchen. So betrieben wir in dieser Nacht Boondocking und liessen uns an einem kleinen Billabong nieder, eine tolle Gratisalternative fanden wir. Wir grillten leckere Steaks und funktionierten danach den Grill zum Campfire um und befeuerten ihn mit Gratisholz vom Seeufer. Wir sahen unzählige Sterne am Himmel inklusive Sternschnuppen. Wunsch bleibt geheim!
Kaum wach am nächsten Tag erkundeten wir das Goblin Valley. Die Steinformationen sehen tatsächlich aus wie kleine Manndli und in den Felsen kann man toll herumklettern. Dies ist allerdings nicht ungefährlich weil man dabei nicht gesichert ist und doch sehr hohe Wände im Nu bezwingen kann. Es fiel uns recht schwer, uns am Nachmittag von den witzigen Kerlchen zu trennen und weiterzufahren in Richtung Arches. Die kleinen Pilztürmchen und die Kletterabenteur waren für uns eine super Abwechslung.
Wir haben mittlerweile die 2000 Meilen Marke durchbrochen und sind nun im Goblin Valley State Park angelangt. Leider war der Campground im Park voll und wir ohne Reservation. Die freundliche Dame an der Entrance Station empfahl uns wir sollten uns einen Ausweichplatz in der Umgebung suchen. So betrieben wir in dieser Nacht Boondocking und liessen uns an einem kleinen Billabong nieder, eine tolle Gratisalternative fanden wir. Wir grillten leckere Steaks und funktionierten danach den Grill zum Campfire um und befeuerten ihn mit Gratisholz vom Seeufer. Wir sahen unzählige Sterne am Himmel inklusive Sternschnuppen. Wunsch bleibt geheim!
Kaum wach am nächsten Tag erkundeten wir das Goblin Valley. Die Steinformationen sehen tatsächlich aus wie kleine Manndli und in den Felsen kann man toll herumklettern. Dies ist allerdings nicht ungefährlich weil man dabei nicht gesichert ist und doch sehr hohe Wände im Nu bezwingen kann. Es fiel uns recht schwer, uns am Nachmittag von den witzigen Kerlchen zu trennen und weiterzufahren in Richtung Arches. Die kleinen Pilztürmchen und die Kletterabenteur waren für uns eine super Abwechslung.
Wer suchet der findet......einen Mann:o)
Vom Yellowstone nach Manila
Howdy Cowboys
Wir haben den Yellowstone Nationalpark verlassen und sind in Richtung Goblin Valley aufgebrochen. Vorbei am Grand Teton der uns sehr an die Schweiz erinnert hat, durch bunte Herbstwälder in denen gerade die Jagdsaison eröffnet wurde fuhren wir zurück in Richtung Wüste und somit wieder an die Wärme. Da es zu stressig gewesen wäre bis zum Goblin durchzufahren, entschieden wir uns, am Flaming Gorge Reservoir auf dem Lake Lucerne Campground zu übernachten. Beim Abzweiger in Richtung Campground stand etwas von einem speziellem Pass der in dieser Area benötigt werde. Weil wir diesen nicht hatten und auch nicht extra lösen wollten fuhren wir weiter nach Manila, einem Städtchen, das ebenfalls an diesem See lag und steurten den dortigen KOA Campground an. In unserem Wohnmobiluniversum fanden wir an diesem Abend heraus, dass wir noch eine Zusatzdecke gehabt hätten für die kalten Nächte im Yellowstone....najaaaa die ist ja jetzt nicht mehr nötig. Morgen werden wir den Goblin State Park anfahren und freuen uns schon jetzt auf die gnomenähnlichen Felsformationen dort.
Wir haben den Yellowstone Nationalpark verlassen und sind in Richtung Goblin Valley aufgebrochen. Vorbei am Grand Teton der uns sehr an die Schweiz erinnert hat, durch bunte Herbstwälder in denen gerade die Jagdsaison eröffnet wurde fuhren wir zurück in Richtung Wüste und somit wieder an die Wärme. Da es zu stressig gewesen wäre bis zum Goblin durchzufahren, entschieden wir uns, am Flaming Gorge Reservoir auf dem Lake Lucerne Campground zu übernachten. Beim Abzweiger in Richtung Campground stand etwas von einem speziellem Pass der in dieser Area benötigt werde. Weil wir diesen nicht hatten und auch nicht extra lösen wollten fuhren wir weiter nach Manila, einem Städtchen, das ebenfalls an diesem See lag und steurten den dortigen KOA Campground an. In unserem Wohnmobiluniversum fanden wir an diesem Abend heraus, dass wir noch eine Zusatzdecke gehabt hätten für die kalten Nächte im Yellowstone....najaaaa die ist ja jetzt nicht mehr nötig. Morgen werden wir den Goblin State Park anfahren und freuen uns schon jetzt auf die gnomenähnlichen Felsformationen dort.
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